Gartenpavillons sind das I-Tüpfelchen in jeder Gartenanlage. Schon bei der Gartenplanung großer Gärten berühmter Herrscher, wurden sie mit berücksichtigt und dienten nicht selten als geheimer romantischer Treffpunkt für frisch verliebte Paare. Verschiedene Gartenpavillons wurden später auch zweckentfremdet und zu weniger romantischen Orten. So nutzte die Universität ein ursprünglich als Gartenpavillon gedachtes Gebäude, als Institutionssitz für den Lehrstuhl für Pathologie. Normalerweise sind die Pavillons allerdings Stätten gemütlichen Beisammenseins. Es gibt sie als Bausatz zum Zusammenbauen oder man lässt sie vom Fachmann aufstellen. Viele verschiedenen Formen und Varianten sind verfügbar, mal aus Holz und mal aus Metall gefertigt.  Der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. In jedem Fall strahlen sie Eleganz aus und bieten Schutz vor einem sommerlichen Platzregen. Der Garten an sich gewinnt in letzter Zeit wieder mehr an Bedeutung, nicht nur für Rentner, die sich dort oft ein neues Betätigungsfeld nach einem langen Arbeitsleben suchen. Familien mit Kindern finden dort ihr eigenes Stück Natur, in dem sich die Kleinen nach Belieben austoben können. Außerdem ist es ein faszinierendes Gefühl den Pflanzen von der Saat bis zur Ernte zusehen zu können. Und Gemüse aus dem eigenen Anbau schmeckt oftmals nicht nur besser, sondern ist zumeist viel gesünder als das aus dem Supermarkt. Bei der Anlage des eigenen Gartens sind der Fantasie kaum Grenzen gesetzt. Sicherlich müssen sich Schrebergärtner an gewisse Regeln der jeweiligen Anlage halten. Aber wie zum Beispiel ein Hausbesitzer seinen Garten gestaltet, bleibt letztendlich jedem Selbst überlassen. Tipps und Anregungen dazu findet man in vielen Zeitschriften, Büchern und inzwischen auch TV-Shows.