Handyvergleich
Will man einen Handyvergleich durchführen, dann benötigt man gute Vergleichs-Kriterien. Es macht dann Sinn in Haupt- und Untervergleichskriterien zu unterscheiden, um den Handyvergleich transparent und zielgenau durchführen zu können. Es geht immer darum, die Möglichkeiten des Handys mit den Bedürfnissen seiner Benutzer abzugleichen. Funktionen, die keiner kennt oder will, werden dann für den Handyvergleich zwar berücksichtigt, dürfen aber in der Gesamtbewertung nur einen untergeordneten Stellenwert einnehmen.
Bei den Hauptkriterien des Handyvergleichs geht es um bestimmte Basisgrößen, die unterstützten Standards des Datentransfers und der Telefonie, die Verwendungsmöglichkeiten der Netze, die Sprachauswahlmöglichkeiten, die Datenschnittstellen, die Multimediamöglichkeiten und weitere Programm-Nutzungsmöglichkeiten. Schließlich zählt auch der Preis des Geräts beim Handyvergleich mit, wenn auch viele Kunden das Handy nur im Zusammenhang mit einem bestimmten Tarif preiswerter oder kostenlos erwerben.
Zu jedem dieser Hauptkriterien des Handyvergleichs gibt es einige Unterpunkte zu beachten.
Bei den Basis-Angaben geht es um das Herstellungsjahr und die Art des Klapp- oder Öffnungsmechanismus: Hat man ein Klapp- oder Schiebehandy oder eine Kombination aus beiden?
Die Abmessung in cm, das Gewicht, die Art und Größe des Displays, die Sprechzeit, die Stand-by-Zeit und die Akku-Art ergänzen beim Handyvergleich die Basis-Angaben.
Bei den unterstützten Standards kann man zwischen MMS, GPRS oder UMTS unterscheiden.
Bei der Sprachanwahl geht es vor allem um Ja oder Nein. Die Datenschnittstellen können Bluetooth, Infrarot, USB oder WLAN beinhalten. Bei Multimedia geht es um den Einbezug der Digitalkamera, des MP3-Players, ob ein Radio oder ein Video-Player vorhanden ist und ob Java-Anwendungen oder E-Mail-Nutzung möglich sind. Schließlich sollte der Handyvergleich aufzeigen, ob Office-Programme oder eine Navigationsanwendung enthalten sind.

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