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Es waren die Hollywooddivas, die sich als erste ihre Brüste vergrößern ließen, um damit Regisseure und Produzenten zu imponieren, damit sie gute Rollen in Filmen bekamen, ihnen folgten die Sängerinnen und schließlich die elitäre Oberschicht, die sich zu diesem Zeitpunkt wohl auch als einzige eine Brustvergrößerung leisten konnten. Heute ist eine Vergrößerung der Brust für jede Frau erschwinglich, wenn sie einige Zeit ihren Lohn spart oder einen kleinen Kredit aufnimmt. Auch die Schönheitschirurgen selbst erteilen gerne einen Abzahlungsplan für diejenigen, die den Betrag für die Vergrößerung der Brust nicht auf einmal bezahlen können. An den Gründen für eine Vergrößerung der Brust hat sich im Übrigen nichts geändert. Immer noch ist es der Inbegriff der Weiblichkeit in Gestalt von großen Brüsten, die viele auf den OP-Tisch von Schönheitschirurgen treibt. Dabei belegen inzwischen mehrere Statistiken, dass tatsächlich der Großteil der Frauen mit ihrer Brust unzufrieden ist. Dabei ist eine Abweichung von der idealtypischen Brust (in ihrer Idealform straff, rund und wohlgeformt) einerseits genetisch bedingt, andererseits aber auch durch hormonelle Gegebenheiten, das Stillen und Gewichtsschwankungen stark beeinflusst. Eine Vergrößerung der Brust ist dabei meist eine Anpassung beider Brüste auf eine Idealform, was dann bei Frauen zu einer inneren Zufriedenheit, mehr Selbstbewusstsein und einer höheren Lebensqualität führt. Aber auch die nichtchirurgische ästhetische Medizin spielt eine immer größere Rolle und kann bereits eine große Hilfe sein.