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Das zweite Sternzeichen im astrologischen Jahreszyklus der Indianer Nordamerikas ist der Otter. Der Mond (= Monat) des Otters beginnt nach unserem Kalender am 20. Jänner und endet am 18. Februar. Die optimistischen Otter-Menschen sind stets auch sehr einfühlsam und verletzlich – eine Eigenschaft, die sie meist mit Ihrer ausgelassenen Art zu überspielen versuchen. Verspielt wie ihr Totem, sind auch sie fast immer guter Laune und strahlen eine natürliche Fröhlichkeit aus. So ist es kein Wunder, dass sie stets gerne gesehene Gäste sind, die mit ihrem Humor eine Bereicherung für jede gesellige Runde darstellen. Wirklich unterkriegen lassen sich diese spaßigen Gesellen nur selten, dazu können sie negative Erfahrungen viel zu gut verarbeiten und wegstecken.

Eine große Tugend der Otter-Menschen ist ihre große Hilfsbereitschaft. Wenn es jemandem aus ihrem Freundes- oder Bekanntenkreis schlecht geht, dann bringen sie es nicht übers Herz, das zu ignorieren, sondern fühlen sich bemüßigt – ja verpflichtet – helfend einzugreifen. Das macht sich laut Horoskop in besonderem Maße im Berufsleben bemerkbar. Diese angenehmen Zeitgenossen, die zumeist sehr kreativ sind, erweisen sich trotz eines unbändigen Freiheitsdrangs als relativ loyale Mitarbeiter, die sich bei ihren Vorgesetzten, viel mehr aber noch im Kollegenkreis großer Beliebtheit erfreuen. Wenn immer es Schwierigkeiten gibt: Der Otter ist sofort mit einer helfenden Hand zur Stelle.

Seine Familie ist dem Otter-Geborenen überaus wichtig – darüber sind sich alle Horoskopzeitschriften, die sich mit der indianischen Lehre beschäftigen, einig. Für seine Liebsten ist der Otter auch bereit, große Opfer zu bringen: Das liebevolle Wesen würde sich den Buckel krumm schuften und sein letztes Hemd hergeben, wenn es damit nur erreicht, dass es seinen Familiemitgliedern gut geht! So ist es nur wenig erstaunlich, dass Otter-Geborene in den meisten Fällen auch vorbildliche Eltern sind.