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Die Kanarischen Inseln sind ein Inselarchipel, das zu Spanien gehört. Geographisch gesehen liegen die Kanaren vor der Südküste Marokkos und damit direkt vor Afrika. Besonders an klimatischen Umständen und geologischen Gegebenheiten ist dies erkennbar – die Temperaturen fallen das ganze Jahr über kaum unter 15°C. Dies ist wohl auch der Grund, warum die Kanaren auch als Inseln des ewigen Frühlings bekannt sind. Vor allem Touristen strömen daher zu Millionen auf die Inseln um dort den verdienten Urlaub zu genießen.
Die Kanarischen Inseln bestehen aus sieben Hauptinseln, wovon Teneriffa, Gran Canaria, Fuerteventura und Lanzarote die bekanntesten sind. Die größtenteils römisch-katholische Bevölkerung liegt bei zwei Millionen, die eine der Autonomen Gemeinschaften Spanien darstellt. Die Kanaren sind aufgrund ihrer Geschichte sehr interessant für Kulturbegeisterte, doch vor allem lange Strände und das warme Meer locken viele Urlauber in die Hotels.

Während Fuerteventura und Lanzarote eher flach und steinig sind, ist Gran Canaria von hohen Bergen ( der höchste Berg ist fast 2000 Meter hoch) übersät und mit einer Fülle an Arten ausgestattet. Gran Canaria wird jährlich von zwei Millionen Touristen besucht und bietet neben Badegästen auch Naturfreunden eine reiche Auswahl an Sehenswürdigkeiten, wie der botanische Garten oder der Kakteen Park. Natürlich kann man auf Gran Canaria sehr gut wandern. Die Insel ist zwar nicht so bekannt dafür wie die Nachbarinseln La Gomera, La Palma oder Teneriffa aber sie bietet die vielfältigste Landschaft.
Natürlich stehen auf der ganzen Insel Hotels zur Verfügung, die an riesigen Stränden liegen und rund um das Jahr  herrliche Urlaubsbedingungen garantieren. Ein Besuch auf den Kanarischen Inseln ist für jeden Reisefreund ein lohnenswertes Ziel.