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Seit mehr als 100 Jahren wird Amalgam für eine Zahnfüllung verwendet. Dies ist erforderlich, wenn der Zahn beispielsweise durch Karies zu sehr in Mitleidenschaft gezogen wurde. Der Zahnarzt muss dann die betroffene Stelle mit einem Bohrer bearbeiten, wodurch ein Loch im Zahn zurückbleibt. Diese muss natürlich gefüllt werden und wie erwähnt kam dabei in der Vergangenheit Amalgam zum Einsatz. Doch sieht diese Lösung

  1. nicht sonderlich ästhetisch aus und
  2. enthält Amalgam Quecksilber.

Keramikinlays stehen daher anspruchsvollen Patienten als ästhetische Lösung für eine Zahnfüllung zur Verfügung. Allerdings werden die Kosten dafür von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen. Treten diese Probleme öfter auf, ist es vielleicht sinnvoll über einen dauerhaften Zahnersatz nachzudenken. Auch hier hält die moderne Zahnmedizin eine ästhetische Lösung bereit. Durch Zahnimplantate lassen sich natürliche Zähne so ersetzen, dass ein Unterschied nicht zu sehen ist. Auch hier werden die Kosten für Zahnimplantate allerdings nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.

Daher ist es sinnvoll über den Abschluss einer Zahnzusatzversicherung nachzudenken, wenn öfters Zahnbehandlungen erfolgen müssen. So eine Zahnzusatzversicherung übernimmt dann all die anfallenden Kosten für Behandlungen, die im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherungen nicht enthalten sind. Damit eine gute Zahnzusatzversicherung gefunden werden kann, empfiehlt sich an diesem Punkt ein gewissenhafter Versicherungsvergleich mit Hilfe des Internets.